Am 2. Februar ist es wieder soweit: Der Tag der Ukulele lädt alle Ukulele-Spieler und -Liebhaber ein, das kleine Saiteninstrument zu feiern. Ob Anfänger oder Profi, ob allein oder in einer Gruppe, ob zu Hause oder in der Öffentlichkeit, an diesem Tag soll die Ukulele erklingen und Freude verbreiten.
Der Tag der Ukulele wurde 2011 von dem US-amerikanischen Lehrer Mike Lynch ins Leben gerufen, der auch unter dem Namen „Ukulele Mike“ bekannt war. Er wollte damit die Ukulele als ein vielseitiges und fröhliches Instrument bekannter machen und Menschen zum Musizieren motivieren. Seitdem hat sich der Tag zu einem internationalen Ereignis entwickelt, an dem Ukulele-Fans aus aller Welt ihre Leidenschaft teilen.
Die Ukulele hat ihren Ursprung in Hawaii, wo sie Ende des 19. Jahrhunderts von portugiesischen Einwanderern eingeführt wurde. Der Name bedeutet auf Hawaiianisch “springender Floh” und bezieht sich auf die schnelle Fingerbewegung der Spieler. Die Ukulele hat vier Saiten und wird meist in der Stimmung G-C-E-A gespielt. Es gibt verschiedene Größen, von der Sopran- bis zur Bariton-Ukulele.
Die Ukulele hat im Laufe der Zeit viele berühmte Fans gefunden, sowohl in der Musikszene als auch in anderen Bereichen. Zu den bekannten Musikern, die regelmäßig oder prägend Ukulele spielen, zählen George Harrison, Paul McCartney, Eddie Vedder, Billie Eilish, Zooey Deschanel und Amanda Palmer. Auch in Deutschland gibt es einige prominente Ukulele-Spieler, wie zum Beispiel Stefan Raab, Götz Alsmann, Günther Sigl und Walter Westrupp.

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- Corvette Oldtimer Chevrolet: Werner Niedermeier | Werner Niedermeier
- Food-Truck-Papa-Joes-BBQ-wn: Werner Niedermeier | Werner Niedermeier
- Konrad-Adenauer-Tussauds-wn-crop: Werner Niedermeier | Werner Niedermeier