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9. Februar 2026 – Streaming statt Kabelfernsehen-Tag

Am 9. Februar feiern die USA den Streaming statt Kabelfernsehen-Tag, einen Tag, der dazu aufruft, sich von teuren Kabelverträgen zu verabschieden und stattdessen auf Online-Streaming-Dienste umzusteigen.

Am 9. Februar feiern die USA den Streaming statt Kabelfernsehen-Tag (National Cut the Cord Day), einen Tag, der dazu aufruft, sich von teuren Kabelverträgen zu verabschieden und stattdessen auf Online-Streaming-Dienste umzusteigen. Der Tag wurde im Jahr 2020 von Sling TV ins Leben gerufen, einem preisgekrönten Live-TV-Service, der im Jahr 2020 seinen fünften Geburtstag feierte. Sling TV bietet seinen Kunden mehr als 700 Kanäle aus verschiedenen Bereichen an, von Sport über Nachrichten bis hin zu Unterhaltung. Dabei können die Nutzer ihr eigenes Kanalpaket zusammenstellen und nur für das bezahlen, was sie wirklich sehen wollen.

Der Streaming statt Kabelfernsehen-Tag soll die Vorteile des Streamings hervorheben, wie zum Beispiel die Flexibilität, die Auswahl und die Zuverlässigkeit. Laut Branchenanalysten haben in den USA etwa sechs Millionen Menschen im Jahr 2020 den Kabelanschluss gekündigt und sind auf Streaming umsteigen. Die Gründe dafür sind vielfältig: hohe Kabelgebühren, schlechter Kundenservice, eingeschränkte Programmvielfalt und mangelnde Kompatibilität mit verschiedenen Geräten und Plattformen.

Streaming ist nicht nur eine günstigere und bequemere Alternative zum Kabel, sondern auch eine Möglichkeit, die eigene Fernsehgewohnheit individuell zu gestalten. Ob man alte Lieblingsserien binge-watchen oder die neuesten Nachrichten verfolgen will, Streaming bietet für jeden Geschmack etwas an. Deshalb ist der Streaming statt Kabelfernsehen-Tag eine gute Gelegenheit, sich von den Fesseln des Kabels zu befreien und in die Freiheit des Streamings einzutauchen.

Ab dem 1. Juli 2024 änderte sich für viele Mieter in Deutschland einiges: Die Gebühr für Kabelfernsehen durfte dann nicht mehr einfach mit der Miete abgebucht werden. Dieses sogenannte Nebenkostenprivileg für Kabelgebühren wurde abgeschafft, um den Verbrauchern mehr Wahlfreiheit und Transparenz zu ermöglichen. Das bedeutet, dass Mieter ihren Kabelanschluss selbst beim Kabelnetzbetreiber ihrer Wahl buchen und bezahlen müssen. Sie können aber auch auf andere Fernsehempfangsarten wie Satellit, Antenne oder Internet umsteigen, wenn sie das möchten. Die Abschaffung des Nebenkostenprivilegs gilt auch für Internet- und Telefonanschlüsse über das Kabel.

Bild: Shutterstock | Shutterstock

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