Am 4. Juli ist in den USA der Spareribs-Tag (National Barbecued Spareribs Day), ein Feiertag, der den Fans von gegrillten Schweinerippchen gewidmet ist. Dieses Gericht ist vor allem in den USA beliebt, wo es oft mit verschiedenen Saucen und Beilagen serviert wird. Aber auch in anderen Ländern gibt es Variationen von Barbecued Spareribs, die je nach Region und Kultur unterschiedliche Gewürze und Zubereitungsarten haben.
Der Ursprung des Spareribs-Tag ist nicht genau bekannt, aber einige Quellen vermuten, dass er von einem Fleischproduzenten oder einem Restaurant ins Leben gerufen wurde, um den Verkauf von Schweinerippchen anzukurbeln. Andere glauben, dass er einfach eine Hommage an eine der beliebtesten Spezialitäten der amerikanischen Küche ist.
Spareribs unterscheiden sich von anderem Fleisch „aus der Rippe“. Da sie aus dem unteren Teil des Schweins geschnitten werden, abgetrennt vom Brustbein hinter der Schulter, haben sie einen etwas anderen Geschmack und eine andere Zartheitskomponente. Obwohl sie tatsächlich mehr Knochen als Fleisch haben, sind sie fettig, was dazu beiträgt, dass sie zarter sind als Baby Back Ribs. Die gute Nachricht ist, dass sie im Vergleich auch günstiger sind.
Spareribs werden normalerweise geräuchert verkauft, was sie perfekt zum Grillen mit einer trockenen Gewürzmischung oder Barbecuesauce macht. Oder beides! Um sie schön zart zu bekommen, profitieren diese Rippen von einer extrem langen Garzeit bei niedriger Temperatur. Aber keine Sorge – sie sind die Wartezeit absolut wert!
Hier ein paar Tipps für Besserwisser zum Essen von Spareribs:
- Beim Essen von Spareribs sollten Sie nicht Ihre Sonntagskleidung tragen.
- Genießen Sie diese Köstlichkeit mit Ihren Fingern.
- Haben Sie genügend Servietten dabei.
- Ihre Hände am Hemd abzuwischen ist ein absolutes Tabu.
- Je besser die Rippen sind, desto mehr Servietten brauchen Sie.
