Heute, am 25. November, ist Tag des Parfaits, ein Tag, an dem wir uns mit einem köstlichen, gefrorenen Dessert französischen Ursprungs verwöhnen können. Parfait bedeutet auf Deutsch “perfekt”, und das ist genau das, was dieses Dessert ist: eine perfekte Kombination aus Creme, Ei, Zucker und Sirup, die zu einem puddingartigen Püree gekocht werden. Das Parfait wird in der Regel in hohen, klaren Gläsern serviert, mit einer langen Löffel, die “Parfait-Löffel” genannt wird.
Die Geschichte des Parfaits reicht bis ins Jahr 1894 zurück, als eines der ersten Rezepte in einem französischen Kochbuch erschien. Mit der Ausbreitung der französischen Kultur über die Grenzen hinaus wurde das Parfait auch in anderen europäischen Ländern und in Amerika populär. Dabei wurden auch neue Zutaten wie Joghurt, Nüsse, frische Früchte und Granola verwendet, die das Parfait noch vielfältiger und gesünder machten. Diese Variante wird als “amerikanisches Parfait” bezeichnet und ist in den USA am weitesten verbreitet.
Für ein klassisches Parfait werden oft Joghurt, Sahne, Obst und Nüsse verwendet. Es gibt aber auch viele andere Möglichkeiten, Parfaits zuzubereiten. So können zum Beispiel auch Schokolade, Karamell, Kekse oder Streusel verwendet werden.
