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25. Januar 2026 – Florida-Tag

Am 25. Januar wird jedes Jahr der Florida-Tag (National Florida Day gefeiert). Der Tag wurde eingerichtet, um Floridas Eintritt als 27. Bundesstaat in die Union der USA zu würdigen.

Am 25. Januar wird jedes Jahr der Florida-Tag (National Florida Day gefeiert). Der Tag wurde eingerichtet, um Floridas Eintritt als 27. Bundesstaat in die Union der USA zu würdigen. Auch bekannt als der Sunshine State, ist Florida berühmt für sein warmes und sonniges Wetter und seine schöne Landschaft. Die durchschnittliche Temperatur in Florida liegt zwischen 18,3°C und 21,1°C im nördlichen Bereich und zwischen 23,3°C und 25°C im südlichen Bereich. Das Klima macht das Schwimmen in den kühlen Gewässern der Florida-Strände besonders erfrischend.

Florida hat auch Vergnügungsparks und viele Freizeitaktivitäten im Freien. Es ist ein aktiver und ruhiger Ort zum Sein. Die Geschichte Floridas reicht bis ins Jahr 1845 zurück, als es sich den Vereinigten Staaten von Amerika anschloss. Die ersten Bewohner Floridas waren die Ureinwohner Amerikas. Im 18. und 19. Jahrhundert stand Florida unter der Kolonialherrschaft von Frankreich, Spanien und Großbritannien. Zwei Jahrzehnte, nachdem es 1921 zu einem Territorium der Vereinigten Staaten wurde, trat Florida als 27. Bundesstaat der USA bei.

In Florida begeht man diesen Tag jedes Jahr, um an die eigene Geschichte zu erinnern und die vielen Kämpfe zu würdigen, die den Bundesstaat geprägt haben. Florida ist zugleich reich an Besonderheiten und überraschenden Fakten. Egal, wo man sich im Bundesstaat befindet, der Ozean ist nie weiter als 60 Meilen entfernt. Auffällig ist auch, dass in Florida bislang keine Dinosaurierfossilien gefunden wurden. Eine weltweit einzigartige Besonderheit bieten die Everglades, denn sie sind der einzige Ort auf der Erde, an dem Krokodile und Alligatoren gemeinsam vorkommen.

Aufgrund der starken Winde während der Hurrikansaison öffnen sich die Türen öffentlicher Gebäude nach außen. Florida gilt zudem als der flachste Bundesstaat der Vereinigten Staaten. Sein höchster Punkt, der Britton Hill, liegt mit nur rund 105 Metern so niedrig, dass er selbst von vielen Wolkenkratzern in Miami überragt wird und damit den niedrigsten Hochpunkt aller Bundesstaaten markiert. Seinen Namen verdankt Florida dem spanischen Entdecker Juan Ponce de León, der das Gebiet „La Florida“ nannte, was so viel wie „Land der Blumen“ bedeutet.

Mit seiner ausgedehnten Küste besitzt Florida die längste Küstenlinie der kontinentalen USA und ist zugleich der einzige Bundesstaat, der sowohl an den Golf von Mexiko als auch an den Atlantik grenzt. Geografisch betrachtet bildet Florida den südlichsten Punkt der zusammenhängenden Vereinigten Staaten, auch wenn Hawaii als Bundesstaat weiter südlich liegt. Eine weitere Besonderheit findet sich im Raum Greater Miami, der als einzige Metropolregion des Landes gleich zwei Nationalparks beherbergt, den Everglades National Park und den Biscayne National Park.

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