Der Kekstag (National Biscuit Day) ist ein britischer Gedenktag, der auf den 29. Mai festgelegt wurde, dessen Herkunft allerdings nicht überliefert ist.
Der Ursprung des Kekses liegt in der Antike, als Händler und Soldaten ein nahrhaftes und haltbares Lebensmittel brauchten, das sie auf langen Reisen transportieren konnten. Die ersten Kekse waren hartes Brot, das lange gebacken wurde, um die Feuchtigkeit zu entfernen.
Im Laufe der Zeit wurden die Kekse verfeinert und mit verschiedenen Zutaten wie Zucker, Schokolade, Glasur, Marmelade, Ingwer oder Zimt gesüßt. Sie wurden auch zu einem kulturellen Symbol und zu einem Teil von Festen und Feiern in vielen Traditionen.
Die britische Kekswirtschaft dominierte den Markt mit neuen Produkten und ansprechenden Verpackungen. Im Jahr 1831 erfand die britische Firma Huntley & Palmers die dekorative Keksdose, die es ermöglichte, Kekse in die ganze Welt zu exportieren.
Heute gibt es unzählige Arten und Geschmacksrichtungen von Keksen auf der ganzen Welt. In den USA werden zum Beispiel kleine knusprige Brötchen als “biscuits” bezeichnet, während in Großbritannien “biscuits” flaches süßes Gebäck ist, das in den USA als “cookies” bekannt ist.
Wie auch immer man sie bezeichnet, der 29. Mai ist jedenfalls eine gute Gelegenheit, sich ein paar leckere Kekse schmecken zu lassen.
