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18. Juni 2026 – Internationaler Panik-Tag

Der Internationale Panik-Tag (International Panic Day) findet jedes Jahr am 18. Juni statt.

Der Internationale Panik-Tag (International Panic Day) findet jedes Jahr am 18. Juni statt. Wer den Aktionstag wann ins Leben gerufen hat und seit wann dieser begangen wird, konnte im Zuge der Recherchen nicht herausgefunden werden.

Panikstörungen sind eine Form der Angststörung, die durch wiederkehrende und unvorhersehbare Panikattacken gekennzeichnet sind. Diese Anfälle können plötzlich auftreten und sind in der Regel von intensiver Angst begleitet, die oft durch körperliche Symptome wie Herzrasen, Schwitzen oder Zittern verstärkt wird. Manchmal sind sie so schwer, dass Betroffene das Gefühl haben, einen Herzinfarkt zu erleiden oder sogar zu sterben.

Panikstörungen sind ernsthafte Erkrankungen, die professionelle Hilfe erfordern und nicht einfach durch „stark sein“ oder „sich zusammenreißen“ gelöst werden können. Leider sind Panikstörungen oft mit einem hohen Grad an Stigmatisierung verbunden. Viele Menschen verstehen nicht, was Betroffene durchmachen, und betrachten sie als überempfindlich oder schwach. Das ist aber weit entfernt von der Wahrheit.

Der Internationale Panik-Tag soll dazu dienen, mehr Aufmerksamkeit auf diese Störungen zu lenken und ein tieferes Verständnis für die Betroffenen zu fördern. Es geht darum, das Stigma zu bekämpfen und die Notwendigkeit einer angemessenen Behandlung zu betonen. Denn ja, Panikstörungen können behandelt werden, und es gibt viele wirksame Therapien und Medikamente.

Wenn man selbst unter Panikstörungen leidet oder jemanden kennt, der darunter leidet, gibt es einige Dinge, die man tun kann, um zu helfen:

  • Informieren Sie sich über Panikstörungen und ihre Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten. Je mehr Sie wissen, desto besser können Sie sich selbst oder anderen helfen.
  • Suchen Sie professionelle Hilfe. Wenn Sie unter Panikattacken leiden oder den Verdacht haben, dass Sie eine Panikstörung haben, zögern Sie nicht, einen Arzt oder einen Therapeuten aufzusuchen. Es gibt viele wirksame Therapien und Medikamente, die Ihnen helfen können, Ihre Angst zu reduzieren und Ihre Lebensqualität zu verbessern.
  • Seien Sie offen und ehrlich. Wenn Sie unter Panikstörungen leiden, versuchen Sie nicht, Ihre Gefühle zu verstecken oder zu verleugnen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Therapeuten über Ihre Ängste und Sorgen. Teilen Sie auch Ihre Erfahrungen mit vertrauenswürdigen Freunden oder Familienmitgliedern. Sie werden feststellen, dass Sie nicht allein sind und dass es viele Menschen gibt, die Ihnen zuhören und Ihnen beistehen wollen.
  • Üben Sie Entspannungstechniken. Eine der besten Möglichkeiten, um Panikattacken vorzubeugen oder zu bewältigen, ist es, sich regelmäßig zu entspannen. Üben Sie Techniken wie tiefe Atmung, Meditation oder Yoga. Diese können Ihnen helfen, Ihren Körper und Ihren Geist zu beruhigen und Stress abzubauen.

Bildquellen auf dieser Seite:

  • Schauspieler_Curd_Juergens_Kiel_68_409-Gesellschaft-fuer-Kieler-Stadtgeschichte-CC3: Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte | CC BY-SA 3.0 Unported

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